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Container mit Bauschutt (Symbolbild)
Foto: Rene Traut / picture alliance
In Deutschland wurde im Jahr 2024 weniger Abfall produziert. So ist das Aufkommen auf den niedrigsten Wert seit dem Jahr 2009 zurückgegangen,wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Laut den vorläufigen Ergebnissen entstanden 362,7 Millionen Tonnen Abfälle. Das sind 4,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor.
Zum Vergleich: Der bislang höchste Wert wurde im Jahr 2018 mit 417,2 Millionen Tonnen gemessen,der niedrigste im Jahr 2009 mit 359,4 Millionen Tonnen. Die Statistiker gaben die Zahlen anlässlich des Tags der Umwelt (5. Juni) bekannt.
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Laut den Angaben wurden insgesamt 296,2 Millionen Tonnen Abfälle verwertet. Das entspricht einer Verwertungsquote von 82 Prozent. Diese Quote blieb demnach seit dem Jahr 2019 unverändert. Die verbleibenden Abfälle seien entweder auf Deponien abgelagert (16,3 Prozent) oder thermisch beseitigt worden – sprich verbrannt oder pyrolysiert,hieß es. 1,2 Prozent seien wiederum durch eine »sonstige Behandlung« beseitigt worden.
apr/dpa
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